Prevention Therapiezentrum

"Ihr Zentrum für Physiotherapie, ganzheitliche Behandlung und Prävention"

Präventionsprogramme des Prevention Therapiezentrums

Prävention

Prävention = Vorbeugen (bevor Probleme entstehen)

 In vielen Studien sind die Ergebnisse von Präventionskurs wie Rückenschule und Wirbelsäulengymnastik negativ

ausgefallen.

Grund für die schlechten Ergebnisse:

Kaum ein Teilnehmer von z.B. einer Rückenschule hatte noch nicht mit  Rückenproblemen zu tun.

Jedes Problem hat (mindestens) eine Ursache. Wenn Probleme bereits existieren ist es  für vorbeugende Maßnahmen  zu spät!

Vor erfolgreicher Prävention  müssen existente Probleme und deren Ursache behoben werden.

 Nicht selten hört man   von Beschwerden, welche durch Training im Fitnessstudio, Rehasport und sogar Prävantionskurse entstanden sind.

Jeder Teilnehmer ist ebenso individuell…genau  wie seine Probleme.

Übungen die für einen sinnvoll sind können bei einem anderen kontraindiziert (nicht geeignet ist) sein und zu Schmerzen führen.    

Bevor man mit Übungen  beginnt muss überprüft werden, inwieweit die  individuellen Grundvoraussetzungen für ein ganzheitliches Training gegeben sind, entsprechend individuell müssen die Übungen gewählt bzw. angepasst werden.

Jedes Haus braucht ein stabiles Fundament, jeder Baum braucht starke Wurzeln…

Erfolgreiche Prävention  eine stabile Basis.

Unsere Präventionsprogramme bauen auf dem individuellen  Niveaus des Teilnehmers auf mit dem Ziel die

Teilnehmer zu einem häuslichen, individuell angepasstem Training  zu animieren.

 

Unser ganzheitliches Angebot :

·         Untersuchung/Diagnostik von Symptomen und deren Ursache durch sektoralem Heilpraktiker (PT)

·         Gerätegestützte Diagnostik

·         Erstellen eines Behandlungsplans mit individuellem  gerätegestützten Trainingsplan.

·         Behandlung  + zusätzlichem  individuellem Training.

·         Präventionskurs i. d. Gruppe

Auf eine  erfolgreiche Rehabilitation  folgt die Prävention:

Prevention Präventionskurse entsprechen den vorgegebenen  Richtlinien und wurden von der Zentralen Prüfstelle Prävention anerkannt.

 

Präventive  Kursangebote:

 Rückenschule

Rückenschmerzen können die unterschiedlichsten  Ursachen (Verschleiß, Trauma, etc.) haben..

Treten Rückenschmerzen auf  neigen Betroffene dazu, die auftretenden Schmerzen unbewusst zu kompensieren, was eine Fehlhaltung/falsche Haltung zur Folge hat. 

Ob Ursache oder Folge gehen Fehlhaltungen einher mit:

 Schwache Rumpfmuskulatur (A1)

Verkürzte Muskulatur (A1)

Dysbalancen in der Muskulatur (A2)

Dies führt dazu dass Betroffene andere Muskeln anspannen, was unweigerlich zu Verspannungen führt. Dies verursacht weitere Kompensationsmechanismen, die zu erneuten Schmerzen führen können.

Vor dem eigentlichen Kurs in der Gruppe schaffen wir eine gute Basis, die Voraussetzung für erfolgreiche Prävention  ist.

Hier wird sowohl theoretisches Hintergrundwissen als auch das Bewusstsein für eine rückenfreundliche Haltung und Bewegung im Alltag gefördert. Es werden Übungen einstudiert die die relevanten Muskelgruppen stärken mit dem Ziel die Wirbelsäule zu entlasten, da die Muskulatur mit zunehmendem Alter als Stütze der Wirbelsäule immer wichtiger wird.

 

Cardiofitness

Cardiofitness ist ein wichtiges Instrument für die Erhaltung und Wiederherstellung körperlicher Leistungsfähigkeit. Bewegungsmangel gehört derzeit zu den größten Risikofaktoren für verschiedenste Zivilisationskrankheiten. Gerade das Herz-Kreislauf-System bildet die Grundvoraussetzung für die Erhaltung der Funktion und Systeme des Mensch

 

Präventives Zirkeltraining

A1 Schwache Rumpfmuskulatur, verkürzte Muskulatur

 Auch wenn der menschliche Organismus ein in sich geschlossenes System ist, unterscheidet man bei der Muskulatur

1.       Muskeln die einen direkten Einfluss auf Gelenke haben

2.       Muskeln die einen indirekten Einfluss über Funktionsketten haben

Muskeln deren Kraft direkten Einfluss auf den Rumpf haben

Gluteus, Bauchmuskulatur, schräge Bauchmuskulatur, Rückenstrecker, Pectoralis,  Rhomboidei, gesamte Nacken und Halsmuskulatur.

 

Muskeln deren Länge/Flexibilität direkten Einfluss auf den Rumpf haben:

Beinbeuger, Hüftbeuger, Zwischenrippenmuskeln, Bauch,  Gluteus, Piriformis, Brustmuskel

 

A2 Disbalancen in der Muskulatur

Agonist und Antagonist

Um eine   Bewegung ausführen zu können, ist immer das Zusammenspiel gegensätzlich   wirkender Muskeln notwendig. Ein Muskel arbeitet bei einer Bewegung niemals   allein. Der Agonist (Spieler), führt eine Bewegung aus, während der   Gegenspieler oder Antagonist dafür sorgt, das die Bewegung in Gegenrichtung   erfolgen kann. Beugt z. B. der Bizeps den Unterarm im Ellebogen, so muss gleichzeitig der   Gegenspieler Trizeps gedehnt werden. Soll der Unterarm wieder in eine gerade   Position gebracht werden, geht es umgekehrt. Jetzt ist der Trizeps der   Agonist, er streckt den Unterarm, während der Bizeps als Antagonist gedehnt   wird.

Häufig   sind an der Ausführung einer Bewegung mehrere Muskeln beteiligt, die in die   gleiche Richtung arbeiten. Diese Muskeln werden dann als Synergisten   bezeichnet. Sie können ganze Muskelgruppen bilden, z. B. die Gruppe der   Bauchmuskeln. Die Gruppe der Rückenmuskeln können als Gegenspieler zur Gruppe   der Bauchmuskeln angesehen werden. Solche gegensätzlichen Muskelgruppen   sollten immer ungefähr gleich stark ausgebildet sein. Ungleichgewichte, die   sich auch muskuläre Dysbalancen nennen, führen zu Fehlhaltungen.   Fehlhaltungen können heftige Schmerzen hervorrufen und sogar dauerhafte   Schädigungen herbeiführen.

Deshalb   wird bei unserem Training darauf geachtet, dass Agonisten und Antagonisten   gleichermaßen trainiert werden.


Haben Sie interesse an unseren Präventionskursen aber noch offene Fragen, scheuen Sie sich nicht einfach Kontakt mit uns aufzunehmen. Wir beantworten gerne alle Ihre Fragen und helfen Ihnen auch dabei sich für den für Sie am besten geeigneten Kurs anzumelden.